Unsere Probewohnenden: so war die Zeit in Nordhalben

Zwei spannende Monate verbrachten unsere Probebewohnerinnen und Probebewohner in der Marktgemeinde Nordhalben. Was sie aus dieser Zeit mitgenommen haben, ob ihre Erwartungen erfüllt wurden und wie sie unser schönes Oberfranken wahrgenommen haben, erzählen sie selbst:

Sibylle Lüttge

Von Beruf bin ich: Grafikerin

Das mache ich in meiner Freizeit am liebsten: Lesen, kochen, reisen, Spazieren gehen

Darauf freue ich mich bei WORK.LAND.LIFE am meisten: Weniger Ablenkung, mehr Ruhe, mehr Natur, mehr Inspiration. Den Blick wieder auf das Wesentliche zu legen.

„Ich war neugierig auf das Landleben, ich hatte große Lust etwas auszuprobieren. Raus aus Berlin, rein ins Landleben und habe die 2 Monate in Nordhalben keine einzige Millisekunde bereut. Ich kann nur jedem empfehlen Nordhalben und ihre lieben Menschen und ihre wunderschöne Natur zu besuchen und auch den Coworking-Space, das sehr moderne eingerichtete Village für kreative Impulse zu nutzen.

Daniel Lerner

Von Beruf bin ich: Geschäftsführer einer Marketingagentur

Das mache ich in meiner Freizeit am liebsten: Laufen gehen, Sport treiben, Musik hören, Sonne genießen

Darauf freue ich mich bei WORK.LAND.LIFE am meisten: Impulse zu geben und Impulse aufzunehmen, einen Tapetenwechsel, neue Gedanken zu entwickeln, in der Natur Kraft zu tanken

Das Projekt kam für mich zum richtigen Zeitpunkt, da ich schon länger überlege, Stuttgart zu verlassen und die Chance, das Landleben kennenzulernen, nutzen wollte. Besonders haben mir die Menschen in Nordhalben gefallen, ihre aufgeschlossene, lockere und herzliche Art. Neben der herzlichen Willkommenskultur habe ich die Gemeinschaft im Ort, die Landluft und Ruhe genossen.

Daniel Lerner
Martha Friedrich

Martha Friedrich

Von Beruf bin ich: Senior UX-Designerin und Dozentin

Das mache ich in meiner Freizeit am liebsten: Zeichnen, Wandern, Radfahren, Kochen, Fotografieren

Darauf freue ich mich bei WORK.LAND.LIFE am meisten: Guter Austausch mit den anderen Probewohnenden

Die Motivation an dem Projekt teilzunehmen war das Interesse am ländlichen Raum und Coworking und Coliving. Besonders gefallen hat mir die schöne Ausstattung des Villages und die Ruhe.

Nicole Zerrer

Von Beruf bin ich: Doktorandin der Sozialforschung

Das mache ich in meiner Freizeit am liebsten: Laufen gehen, Basketball spielen, Reiten, Bikepacking

Darauf freue ich mich bei WORK.LAND.LIFE am meisten: Mehr Ruhe als in der Stadt und die Natur direkt vor der Haustür

Nach Nordhalben brachte mich die Vorfreude auf das Dorfleben, fokussierte Zeit zum Schreiben und den Frankenwald. Aber vor allem die Menschen haben die Zeit zu etwas besonderen gemacht: Beim Chor, beim Badminton, in den Gaststätten und im Nordhalben Village – überall herzliche und interessante Menschen.

Nicole Zerrer
Gisela Möller

Gisela Möller

Von Beruf bin ich: Referentin zentrale Schulungsprozesse und Koordination bei einem großen deutschen Infrastrukturbetreiber

Das mache ich in meiner Freizeit am liebsten: Draussen sein, Wandern und Radfahren, Lesen, im Verein engagieren

Darauf freue ich mich bei WORK.LAND.LIFE am meisten: Die Gegend richtig gut kennenzulernen und herauszufinden, ob die vorhandene Infrastruktur zu meinem Leben passt

Kristin Weber

Von Beruf bin ich: Selbständige Marketing-Managerin

Das mache ich in meiner Freizeit am liebsten: Reisen, Fotografieren, Schwimmen

Darauf freue ich mich bei WORK.LAND.LIFE am meisten: Rauszukommen, in einem anderen Umfeld zu arbeiten und zu leben, neue Menschen kennenzulernen und Einblicke in eine ganz andere Lebensweise zu bekommen.

„Besonders gut hat mir gefallen, wie wir von der Gemeinschaft in Nordhalben aufgenommen worden sind. Schon nach ein paar Tagen war es so, als würden wir dort schon ewig wohnen. Egal, ob beim Abendessen im Gasthaus, beim Badminton-Kurs, in unseren Workshops oder einfach auf der Straße – überall wurden wir zu jeder Zeit freundlich begrüßt und herzlich aufgenommen. Ein tolles Gefühl!“

Kristin Weber
Gisela Möller

Antje Rüggeberg

Von Beruf bin ich: Architektin

Das mache ich in meiner Freizeit am liebsten: Wandern, Freundinnen und Freunde treffen, ins Theater gehen, Konzerte besuchen, Lesen

Darauf freue ich mich bei WORK.LAND.LIFE am meisten: Neue Menschen kennenzulernen, Synergien zu entwickeln, ein anderes Leben auszuprobieren, weg vom Gewohnten

Der Impuls, mich für das Projekt zu bewerben, war gegeben durch den seit einiger Zeit entstandenen Wunsch nach Veränderung – ein Leben auszuprobieren, zu dem ich ansonsten nicht so leicht die Gelegenheit gehabt hätte, erschien mir als eine große Verlockung,

Die Möglichkeit, mit Ideen für die leerstehenden Gebäude rund um den Ortskern zu neuem Leben zu wecken hat auch mein berufliches Interesse geweckt.

Wir waren eine bunt gemischte Crew mit unterschiedlichen Hintergründen und Motivationen, verbunden durch die Freude am Entwickeln von Ideen und bestens durch das Projekt geführt von Sandra Wolf! Gerne wieder …

Philipp Göhrs

Von Beruf bin ich: Senior Art Director in einer Hamburger Werbeagentur

Das mache ich in meiner Freizeit am liebsten: Foto- und Videografie, Videospiele, Ausflüge in die Natur

Darauf freue ich mich bei WORK.LAND.LIFE am meisten: Neue Sichtweisen durch eine neue Umgebung, aktivere Freizeitgestaltung in der Natur

„So gerne ich das Arbeiten vor Ort mit meinen Kollegen mag, so gern mag ich auch, meine Arbeitsumgebung zu wechseln und immer mal wieder von anderen Orten aus zu arbeiten. Nordhalben hat uns mit offenen Armen empfangen und sehr viele Möglichkeiten zur Beteiligung im Ortsleben geboten, die wir dankend angenommen haben. Es war schön, die Anonymität der Stadt mal abzulegen.“

Philipp Göhrs

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